Nachdem das Gipfelfest zur Feier der Einreichung des Forschungsberichts zum Projekt PädiB Phase I bis auf Weiteres aufgrund der Pandemie-Beschränkungen verschoben wurde, fanden im Juli – und teilweise bereits Ende Juni – mehrere Gipfeltouren statt. https://schwarz-sci.de/2020/07/30/einreichung-forschungsbericht-paedib-phase-i/

Meine Eltern waren seinerzeit Gründungsmitglieder der Ortsgruppe des Pfälzerwaldvereins (PWV) und ich kannte aus Kindertagen Hütten(-dienste) und Wegmarkierungen. So lag es nahe, dass Pfälzerwaldtouren in der Heimat eine gute Wegmarke darstellen, um ein Kapitel abzuschließen und den Blick auf Neues auszurichten.

Mit meinen drei Mädels ging es zur Rietburg (oben links) bei Edenkoben. Von der Rietburg (https://rietburgbahn-edenkoben.de/) hat man den besten Blick über die Südpfalz. Im Vordergrund liegt Landau in der Pfalz, dahinter Karlsruhe und im Hintergrund ist der Nordschwarzwald zu sehen. Von dort lädt eine kleine Wanderung zum Ludwigsturm auf dem Donnersberg und zum Hilschweiher inkl. Paddelbootfahrt ein. Ebenfalls mit meiner Familie ging es zur Burg Lindelbrunn (kleines Bild in der Mitte) und auf eine größere Tour zur Burg Fleckenstein (unten rechts), welche bereits im französischen Elsass bzw. im Naturpark der Nordvogesen liegt (http://www.fleckenstein.fr/de/).

Mit meinem Kollegen Günter von der Universität Landau folgte eine Tour zur Burg Altdahn (oben rechts). Geparkt haben wir beim wunderschönen Biolandhof Bärenbrunnerhof (http://www.baerenbrunnerhof.de/). Eine Rundwanderung von 13 km führte uns über zwei tolle Aussichtspunkte im Dahner Felsenland zur Burg Altdahn (https://www.dahner-felsenland.net/vg_dahner_felsenland/Tourismus/Burgen%20und%20Burgruinen/Burgenmassiv%20Alt-Dahn/) und auf einem anderen Weg wieder zurück zum Bärenbrunnerhof. Dort wartete sodann eine kühle (Riesling-)Schorle und ein Pfälzer Essen auf uns. Nicht abgebildet ist eine gemeinsame Tour zum Luitpoldturm (https://www.zentrum-pfaelzerwald.de/zentrum-pfaelzerwald/sehen-erleben/freizeittipps-shopping/aussichtstuerme/luitpoldturm/) bei Wilgartswiesen bzw. Hermersbergerhof, der eine Rundumsicht ins Saarland (West), über den Triefels hinweg in die Rheinebene (Ost) und nach Kaiserslautern (Nord) inkl. der Einflugschneise der US-Airbase Ramstein bereit hält.

Alleine machte ich u.a. eine größere Rundwanderung von 14 km bei der Reichsburg Triefels (http://www.reichsburg-trifels.de/), welche bei Annweiler liegt zum Rehbergturm (untern links). Vom Rehbergturm (https://de.wikipedia.org/wiki/Rehbergturm) hat man eine fantastische Aussicht auf die vor einem liegende Burg Triefels inkl. deren Schwesterburgen Anebos und Münz sowie auf die Madenburg (https://www.madenburg-pfalz.de/) und den Wasgau. Nicht abgebildet ist eine Tour zur Burgruine Neuscharfeneck (https://neuscharfeneck.de/) bei Gleisweiler bzw. Frankweiler, welche ich ebenfalls alleine und mit Rucksack absolvierte.

Das Gipfelfest ist nicht aufgehoben, nur aufgeschoben. Zu gegebener Zeit, wenn wir wieder in größeren Dimensionen feiern dürfen, wird es in der Museumsscheune des Weinguts Helck mit Band und Kabaretteinlage des Hausmeisters nachgeholt werden. 🙂